Großer Online Gasvergleich

Einfach und schnell Gastarife vergleichen, wechseln und sparen

bis zu 750 Euro sparen
  • Ca. 8.000 Tarife
  • Faire und seriöse Anbieter
  • Einfacher und bequemer Wechsel

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Gasvergleich

Obwohl Gas in deutschen Haushalten häufig genutzt wird, machen sich nur wenige Verbraucher Gedanken über ihren Anbieter oder ihren Gaspreis. Wer seinen Gasanbieter noch nicht gewechselt hat, landet allerdings automatisch im teuren Tarif des regionalen Grundversorgers. Pro Haushalt werden auf diese Weise häufig mehrere hundert Euro leichtfertig verschenkt. Dabei könnte alles so einfach sein. Ein Gaspreisvergleich kann problemlos online durchgeführt werden und ermittelt in Sekundenschnelle die günstigsten Gastarife für den jeweiligen Wohnort. Selbst ein Wechsel in einen günstigeren Gastarif kann nach einem Gasvergleich in den meisten Fällen ohne Probleme online erfolgen. Warum schöpfen nicht alle Verbraucher das durch einen Gasvergleich offenbarte Sparpotenzial aus? Ganz einfach, vielen Privatkunden sind schlicht die Dimensionen der Sparmöglichkeiten nicht bewusst. Doch ein Gasanbieterwechsel spart mehrere hundert Euro im Jahr.

Gas

Gas findet im Haushalt vielseitige Anwendungsmöglichkeiten und wird von einem großen Teil der privaten Verbraucher in Deutschland genutzt. Primär wird Gas zum Heizen verwendet, da Gas gegenüber anderen Methoden des Heizens in vielen Fällen die günstigere Alternative ist. Doch die Einsatzmöglichkeiten von Gas sind keineswegs auf die Heizung beschränkt. So ist etwa die Nutzung eines Gasherdes nicht ungewöhnlich. Immerhin entfällt beim Kochen mit Gas das lästige Vorheizen und die Hitze ist sofort verfügbar. Nicht umsonst schwören die meisten Kochprofis und leidenschaftlichen Hobbyköche auf Gasherde.

Ähnlich wie der Strompreis setzt sich auch der Gaspreis zu gut einem Viertel aus staatlichen Steuern und Abgaben sowie knapp einem weiteren Viertel aus Kosten für die Netznutzung zusammen. Mehr als die Hälfte des Gaspreises entfällt auf Vertrieb und Einkauf des Gases - und liegt damit letztlich in der Hand der Gasanbieter. Eine gute Nachricht für Privatverbraucher, denn dies beweist: Gaspreise sind keineswegs starr. Vielmehr hängen sie von dem Geschäftsmodell und der Wirtschaftlichkeit der Gasanbieter ab. Wer glaubt, zu viel für Gas zahlen zu müssen, kann sich folglich ganz einfach nach einem alternativen Anbieter umsehen. Dank der Möglichkeit, online einen Gasvergleich durchzuführen, nimmt dies maximal einige Minuten in Anspruch.

Der erfolgreiche Wechsel in einen günstigen Gastarif ist zwar ein Grund zur Freude, es empfiehlt sich jedoch auch weiterhin, die Preisentwicklung im Auge zu behalten - sowohl des eigenen Tarifs als auch von Erdgas insgesamt. Wer ein- bis zweimal jährlich ein paar Minuten seiner Zeit opfert, um Gastarife zu vergleichen, kann sich sicher sein, das maximale Sparpotenzial auszuschöpfen. Spätestens wenn der Gasanbieter für den eigenen Tarif eine Preiserhöhung ankündigt, ist es jedoch an der Zeit, einen Gasvergleich durchzuführen. In diesem Fall muss Kunden sogar ein Sonderkündigungsrecht außerhalb der vereinbarten Kündigungsfristen gewährt werden. Doch Vorsicht: Die Frist für das entsprechende Sonderkündigungsrecht ist bisweilen recht kurz.

Ökogas

Sogenannte Öko- oder Biogastarife sind bei vielen Gasanbietern auf dem Vormarsch. Aber was genau verbirgt sich eigentlich hinter den Begriffen? Tatsächlich unterscheidet sich das unter Öko- bzw. Biogas gehandelte Gas von Anbieter zu Anbieter beträchtlich.

Prinzipiell handelt es sich bei Biogas natürlich um Gas, das aus regenerativer Herstellung stammt. So lässt sich in Biogasanlagen beispielsweise aus der Vergärung von Pflanzen Biogas gewinnen. Selbst gewöhnlicher Biomüll kann für die Biogaserzeugung genutzt werden. Auch beim Verbrennen von Ökogas entstehen CO2-Emissionen. Im Gegensatz zu Erdgas ist die Verbrennung von Biogas allerdings klimaneutral, da das entstehende CO2 im Vorfeld durch Pflanzen aus der Luft gebunden worden ist.

Hinter einem Ökogastarif verbirgt sich in der Regel kein reines Biogas. Vielmehr stammt ein bestimmter Prozentsatz des Gases aus regenerativer Erzeugung. Der Biogasanteil kann von 1 bis zu 100 Prozent variieren. In jüngster Zeit finden sich immer mehr Ökogastarife, die auf einen hohen Biogas-Anteil setzen. Sogar der Bezug von 100 Prozent Biogas ist mittlerweile möglich. Wie hoch der jeweilige Anteil an Biogas tatsächlich ist, müssen Gasanbieter für ihre jeweiligen Tarife offen legen.

Dabei gibt es durchaus Ökogastarife, die zu einem großen Teil oder sogar ausschließlich auf klassisches Erdgas setzen. Wie kann das sein? Bei einem Ökogastarif, der kein ökologisch erzeugtes Gas beinhaltet, spricht man von sogenannten Klimatarifen oder Klimagas. Hier verpflichten sich die Gasanbieter, die bei der Verbrennung entstehenden CO2-Emissionen anderweitig auszugleichen. Dies kann etwa durch die Förderung von Projekten, die regenerative Energiequellen nutzen, geschehen. Aber auch der Kauf von CO2-Emmissionszertifikaten ist möglich. Indirekt wirken sich Klimatarife also auch positiv auf die Umwelt aus. Insgesamt sind Ökogastarife nicht unbedingt teurer als gewöhnliche Gastarife. In jedem Fall sollte auch beim Bezug von Ökogas nicht auf einen Gasvergleich verzichtet werden. Nur durch einen entsprechenden Preisvergleich lässt sich der günstigste Ökogastarif ermitteln.